Orbitaläsionen (Verletzungen der Augenhöhle)

 

Verfahren Empfehlung Kommentar
CT oder MRT
oder US
Indiziert [A] Die CT liefert bessere anatomische Details, insbesondere von Knochenstrukturen (z. B. Tränen-Nasen-Gang). Die MRT hat wesentliche Vorteile bei retroorbitalen Fragestellungen, bei der Untersuchung der Augenmuskeln und des Sehnerven. Bei der MRT wird eine Strahlenexposition der Linsen vermieden. (Die MRT ist jedoch kontraindiziert bei Verdacht auf ferromagnetische Fremdkörper.) Bei intraokularen Läsionen US als erste Methode.